Referenzinformationen Auf eines der unten aufgeführten Themen klicken, um Hilfe zu diesem bestimmten Thema aufzurufen. Elektronische Handbuchseite dtterm (1X) Siehe auch X(1) resize(1) xset(1) xterm(1) hpterm(1X) pty(1) Core(3X) XmBulletinBoard(3X) XmForm(3X) XmFrame(3X) XmPrimitive(3X) XmScrollBar(3X) SYNOPSIS dtterm [-Optionen] BESCHREIBUNG Der dtterm-Client stellt die Laufzeitunterstützung für Legacy-Anwendungen zur Verfügung, die für ANSI X3.64-1979- und ISO 6429:1992(E)-konforme Zeichen-Terminals wie z. B. DEC VT220 geschrieben wurden. OPTIONEN Der dtterm-Terminal-Emulator akzeptiert alle Befehlszeilenoptionen des Standard-X-Toolkit zusammen mit zusätzlichen Optionen, die im folgenden aufgelistet sind. (Beginnt eine Option mit `+' statt mit `-', ist der Standardwert der Option wiederhergestellt.) -132 Normalerweise wird die DECCOLM-Escape-Zeichenfolge, die zwischen dem 80-Spalten- und dem 132-Spalten-Modus wechselt, ignoriert. Diese Option führt dazu, daß die DECCOLM-Escape-Zeichenfolge erkannt wird und das dtterm-Fenster entsprechend in der Größe geändert wird.c132 Zugehörige Ressource: c132. +132 Diese Option führt dazu, daß die DECCOLM-Escape-Zeichenfolge ignoriert wird. Dies ist der Standard.c132 Zugehörige Ressource: c132. -aw Diese Option gibt an, daß der automatische Bildumlauf zulässig ist. Dadurch kann der Cursor automatisch zum Anfang der nächsten Zeile springen, wenn er an der äußerst rechten Position einer Zeile angelangt ist und es sich bei der Ausgabe um Text handelt. Dies ist der Standard. Zugehörige Ressource: autoWrap.autoWrap +aw Diese Option gibt an, daß der automatische Bildumlauf nicht zulässig ist. Zugehörige Ressource: autoWrap.autoWrap -background Hintergrundfarbe Diese Option gibt den Hintergrund des Terminal-Fensters sowie die Standardfarben für die Bildlaufleiste und den X11-Zeigercursor an. Unter CDE nimmt diese Option standardmäßig den Wert des Auswahlpixels für den primären Farbsatz oder des Hintergrundpixels an (siehe -bs. Ohne CDE nimmt diese Option standardmäßig den Wert *background/*Background mit der Hintergrundfarbe Schwarz an. Hintergrundfarbe beschreibt die zu verwendende Hintergrundfarbe. backgroundZugehörige Ressource: background . -bd Rahmenfarbe Diese Option gibt die Rahmenfarbe für alle Fenster an. Der Rahmen des Shell-Widgets ist möglicherweise nicht sichtbar, wenn Fenstersteuerungen, die Prozesse neu zuordnen, wie z. B. dtwm(1X) und mwm(1X), verwendet werden. Die Standardfarbe ist schwarz. Rahmenfarbe beschreibt die zu verwendende Rahmenfarbe. borderColorZugehörige Ressource: borderColor . -bg Hintergrundfarbe Diese Option ist identisch mit -background. Hintergrundfarbe beschreibt die zu verwendende Hintergrundfarbe. backgroundZugehörige Ressource: background . -bordercolor Rahmenfarbe Diese Option ist identisch mit -bd. Rahmenfarbe beschreibt die zu verwendende Rahmenfarbe. borderColorZugehörige Ressource: borderColor . -borderwidth Rahmenbreite Diese Option gibt die Rahmenbreite des Fensters des Shell-Widgets an. Dieser Wert kann von Fenstersteuerungen, die Prozesse nur zuordnen, wie z. B. dtwm(1X) und mwm(1X), überschrieben werden. Der Standardwert ist 0. Rahmenbreite Gibt die Breite des Rahmens in Pixeln an. borderwidthZugehörige Ressource: borderWidth . -bs Diese Option gibt an, daß das Terminal-Fenster als Hintergrundfarbe die Motif-Auswahlfarbe anstelle der Hintergrundfarbe verwenden soll. Dies ist das Standardverhalten. backgroundIsSelectZugehörige Ressource: backgroundIsSelect . +bs Diese Option gibt an, daß das Terminal-Fenster als Hintergrundfarbe nicht die Motif-Auswahlfarbe anstelle der Hintergrundfarbe verwenden soll. Zugehörige Ressource: backgroundIsSelect. -bw Rahmenbreite Diese Option ist identisch mit -borderwidth. Zugehörige Ressource: borderWidth. -C Diese Option gibt an, daß die Ausgabe, die an /dev/console geleitet wird, statt dessen an das Terminal-Fenster geleitet werden soll. Sie wird als Maßnahme zur Verfügung gestellt, zu verhindern, daß die Ausgabe, die normalerweise auf der ITE angezeigt wird, die X-Server-Anzeige überschreibt. Sie wird nicht als allgemeiner Mechanismus zur Verfügung gestellt, um die Ausgabe von /dev/console eines beliebigen Systems an einen beliebigen X-Server zu leiten. Zu beachten ist, daß der Benutzer der Eigner von /dev/console sein muß und über Schreib-/Leseberechtigung verfügen muß, damit diese Option funktioniert. -display Bildschirmname Diese Option gibt den X11-Display-Server an, der von dtterm verwendet werden soll. Sie nimmt standardmäßig den Wert in der Umgebungsvariablen $DISPLAY an. Bildschirmname gibt den X11-Server an, zu dem die Verbindung hergestellt wird.display -e Programmargument ... Diese Option gibt ein ausführbares Programm an, das als Unterprozeß beim Start von dtterm aufgerufen werden soll. Diese Option muß die letzte Option in der Befehlszeile sein. Programmargument ... gibt die Programm- und Befehlszeilenargumente an, die ausgeführt werden sollen. -fb Schriftartsatz Diese Option gibt einen XFontSet an, der bei der Anzeige von Terminal-Text in Fettdruck verwendet werden soll. Sie sollte als eine Motif XmFontList angegeben werden. Nur Zeichen oder Monospace-Schriftarten werden unterstützt. Das Verhalten bei der Verwendung von Proportionalschriftarten ist undefiniert. Die Standardschriftart für Fettdruck wird auf der Basis des XLFD-Namens des userFont generiert. Ist diese Schriftart nicht verfügbar, wird der Text in Fettdruck durch Überschreiben des userFont (mit einer Einrückung von einem Pixel) generiert. Schriftartsatz gibt den zu verwendenden Terminal-XFontSet für Fettdruck an. Zugehörige Ressource: userFont. -fg Vordergrundfarbe Diese Option gibt die Vordergrundfarbe des Terminal-Fensters sowie die Standardvordergrundfarben für die Bildlaufleiste und den X11-Zeigercursor an. Unter CDE nimmt diese Ressource standardmäßig den Wert des Vordergrundpixels für den primären Farbsatz an. Ohne CDE nimmt diese Option standardmäßig den Wert *foreground oder *Foreground mit der Hintergrundfarbe Weiß an. Vordergrundfarbe gibt die zu verwendende Vordergrundfarbe an. foregroundZugehörige Ressource: foreground. -fn Schriftartsatz Diese Option gibt einen XFontSet an, der bei der Anzeige von Terminal-Text verwendet werden soll. Sie sollte als eine Motif XmFontList angegeben werden. Nur Zeichen oder Monospace-Schriftarten werden unterstützt. Das Verhalten bei der Verwendung von Proportionalschriftarten ist undefiniert. Diese Schriftart wird nicht zur Anzeige von Nicht-Terminal-Text verwendet (Menüleiste, Dialogfenstermenüs, Dialoge, etc.). Der Standard ist, den Wert XmNtextFontList des übergeordneten Bulletin Board (siehe XmBulletinBoard(3X)) in der gleichen Weise zu verwenden wie den Widget XmText. Schriftartsatz gibt den zu verwendenden Terminal-XFontSet an. Zugehörige Ressource: userFont. -font Schriftartsatz Diese Option ist identisch mit -fn. Schriftartsatz gibt den zu verwendenden Terminal-XFontSet an. Zugehörige Ressource: userFont. -foreground Vordergrund Diese Option ist identisch mit -fg. Vordergrund gibt die zu verwendende Vordergrundfarbe an. foregroundZugehörige Ressource: foreground. -geometry Geometriezeichenfolge Diese Option gibt die bevorzugte Größe und Position des Terminal-Fensters an. Die Standardgröße ist 24 Zeilen mit je 80 Zeichen. Es gibt keine Standardposition. Geometriezeichenfolge gibt die zu verwendende Terminal-Geometrie an. geometryZugehörige Ressource: geometry . -help Zeigt eine Nachricht an, in der die Verwendung von dtterm zusammengefaßt. wird.help -iconic Diese Option gibt an, daß der Terminal-Emulator anfänglich als Symbol in die Anzeige gestellt werden soll. iconicZugehörige Ressource: iconic. +iconic Diese Option gibt an, daß der Terminal-Emulator anfänglich als normales Fenster in die Anzeige gestellt werden soll. Dies ist das Standardverhalten. Zugehörige Ressource: iconic. -j Diese Option gibt an, daß der sprungweise Bilddurchlauf verwendet werden soll. Mit diesem Bilddurchlauf kann eine Anzeige mehr als zeilenweise geblättert werden. Dadurch ist es möglich, die Anzeige schneller zu aktualisieren, wenn mehrere Textzeilen an das Terminal gesendet werden. Die maximale Anzahl von Zeilen, die mit dem sprungweisen Bilddurchlauf geblättert werden können, ist auf die Anzahl von Zeilen im Terminal-Fenster begrenzt. Es wird garantiert, daß alle Zeilen angezeigt werden. Dies ist das Standardverhalten. jumpScrollZugehörige Ressource: jumpScroll . +j Diese Option gibt an, daß der sprungweise Bilddurchlauf nicht verwendet werden soll. Eine Beschreibung des sprungweisen Bilddurchlaufs befindet sich oben unter -j. Zugehörige Ressource: jumpScroll. -kshMode Diese Option gibt an, daß der ksh-Modus aktiviert wird. In der Kornshell generiert eine Taste, die mit dem Extend Modifier Bit gedrückt wird, ein Escape-Zeichen, gefolgt von dem Zeichen, das durch den Tastenanschlag generiert wird. Diese Option wird zur Verwendung mit emacs und dem Modus ksh(1) oder ied(1) zur Verfügung gestellt, wenn der Befehlszeileneditor emacs ist. Bei Verwendung dieser Option ist die normale Verwendung der Metataste zur Generierung von erweiterten Einzelbytezeichen oder von asiatischen Mehrbytezeichen nicht möglich.kshMode Zugehörige Ressource: kshMode. +kshMode Diese Option gibt an, daß der ksh-Modus nicht aktiviert wird. Dies ist das Standardverhalten. Zugehörige Ressource: kshMode. -l Diese Option ermöglicht die Protokollierung der Ausgabe. Ist die Protokollierung aktiviert, wird die gesamte Ausgabe, die von den Unterprozessen empfangen wird, entweder in einer Datei oder in einer Befehls-Pipeline (wie durch die Option -lf unten angegeben) protokolliert. Da die Daten direkt von den Unterprozessen protokolliert werden, sind alle Escape-Zeichen und Zeilenschaltung/Zeilenvorschub-Paare, die durch die Terminal-Zeilendisziplin gesendet werden, enthalten. Die Ausgabe kann möglicherweise durch Escape-Zeichenfolgen aktiviert und inaktiviert werden. loggingZugehörige Ressource: logging. +l Diese Option inaktiviert die Protokollierung der Ausgabe. Eine Beschreibung der Protokollierung der Ausgabe befindet sich oben unter -l. Diese Option ist der Standardwert. loggingZugehörige Ressource: logging. -lf Dateiname Diese Option gibt den Namen der Datei an, in die das oben beschriebene Ausgabeprotokoll geschrieben wird. Beginnt Dateiname mit einem Pipe-Symbol (|), wird der Rest der Zeichenfolge als Befehl interpretiert, der als Endpunkt einer Pipe verwendet werden soll. Der Standarddateiname ist DttermLogXXXXX (wobei XXXXX die Prozeß-ID von dtterm ist). Die Datei wird in dem Verzeichnis erstellt, von dem aus dtterm gestartet wurde. Sind die letzten fünf Zeichen "XXXXX", werden sie durch die Prozeß-ID ersetzt. Dateiname gibt den zu verwendenden Dateinamen an. logFileZugehörige Ressource: logFile. -ls Diese Option gibt an, daß die Shell, die gestartet wird, eine Anmelde-Shell sein soll (d. h., das erste Zeichen von argv[0] ist ein Gedankenstrich, der der Shell angibt, daß sie die Datei profile des Systems und die Datei $HOME/.profile des Benutzers (für ksh und sh) bzw. die Datei csh.login des Systems und die Datei $HOME.login des Benutzers (für csh) lesen soll). loginShellZugehörige Ressource: loginShell . +ls Diese Option gibt an, daß eine normale (Nicht-Anmelde-) Shell gestartet werden soll. Dies ist das Standardverhalten. loginShellZugehörige Ressource: loginShell . -map Diese Option gibt an, daß dtterm bei der Ausgabe von Unterprozessen wieder auf die vorherige Größe gebracht werden soll, wenn es auf Symbolgröße verkleinert ist. Eine anfängliche Zeitspanne, in der dtterm bei der Ausgabe von Unterprozessen nicht auf die vorherige Größe gebracht werden soll, kann über die Ressource mapOnOutputDelay angegeben werden. mapOnOutputZugehörige Ressource: mapOnOutput . +map Diese Option gibt an, daß kein besonderes Zuordnungsverhalten gefordert wird. Dies ist das Standardverhalten. mapOnOutputZugehörige Ressource: mapOnOutput . -mb Diese Option gibt an, daß dtterm ein Randsignal ertönen lassen soll, wenn der Benutzer nahe am rechten Rand Zeichen eingibt. Der genaue Abstand wird durch die Option -nb angegeben. marginBellZugehörige Ressource: marginBell . +mb Diese Option gibt an, daß das Randsignal nicht ertönen soll, wenn der Benutzer nahe am rechten Rand Zeichen eingibt. Dies ist der Standardwert. marginBellZugehörige Ressource: marginBell . -ms Zeigerfarbe Diese Option gibt die Vordergrundfarbe an, die für den Zeigercursor des Terminal-Fensters (X11) verwendet werden soll. Der Standard ist, die Vordergrundfarbe des Terminal-Fensters zu verwenden. Siehe foreground. Zeigerfarbe gibt die zu verwendende Zeigervordergrundfarbe an. Zugehörige Ressource: pointerColor. -name prog_name Diese Option gibt den X11-Namen des dtterm -Fensters an. prog_name ist der zu verwendende Name.name -nb Anzahl Diese Option gibt die Anzahl an Zeichen vom rechten Rand aus an, bei denen das Randsignal ertönt, falls es aktiviert ist. Der Standardwert ist 10. nMarginBellZugehörige Ressource: nMarginBell . -r Diese Option führt dazu, daß das dtterm-Fenster mit umgekehrten Vorder- und Hintergrundfarben angezeigt wird. Sie ist identisch mit den Optionen -r und -reverse. +r Diese Option führt dazu, daß das dtterm-Fenster mit den normalen Vorder- und Hintergrundfarben angezeigt wird. Dies ist der Standardwert. Diese Option ist identisch mit der Option +rv. -reverse Diese Option führt dazu, daß das dtterm-Fenster mit umgekehrten Vorder- und Hintergrundfarben angezeigt wird. Sie ist identisch mit den Optionen -r und -rv'. -rv Diese Option führt dazu, daß das dtterm-Fenster mit umgekehrten Vorder- und Hintergrundfarben angezeigt wird. Sie ist identisch mit der Auswahl von Optionen | Global, wenn danach das Optionsmenü für "windowBackground" (Fensterhintergrund) auf "Umgekehrt" gesetzt wird. Bei einem dtterm-Fenster, das mit dieser Option gestartet wird, ist das Optionsmenü "Fensterhintergrund" auf "Umgekehrt" gesetzt. Siehe "Globale Optionen". +rv Diese Option führt dazu, daß das dtterm-Fenster mit den normalen Vorder- und Hintergrundfarben angezeigt wird. Dies ist der Standardwert. -rw Diese Option gibt an, daß der umgekehrte Bildumlauf aktiviert werden soll. reverseWrapZugehörige Ressource: reverseWrap . +rw Diese Option gibt an, daß der umgekehrte Bildumlauf nicht aktiviert werden soll. Dies ist der Standardwert. reverseWrapZugehörige Ressource: reverseWrap . -Sccn Diese Option gibt an, daß der Terminal-Emulator nicht mit einem vorab geöffneten PTY- oder STREAMS-Gerät ausgeführt werden soll. Diese Option ist zur Verwendung vorgesehen, wenn der Slave-Name des PTY- oder STREAMS-Geräts das Format tty hat (d. h., wenn auf tty genau zwei Zeichen folgen). Sie ist für den Fall vorgesehen, daß ein dtterm -Fenster automatisch von einer anderen Anwendung aus aufgerufen wird. cc gibt die letzten zwei Zeichen des Slave-Namens des PTY- oder STREAMS-Geräts an, wobei der Slave-Name der Format tty hat. Dieser Wert wird ignoriert, muß aber exakt zwei Zeichen lang sein. n gibt die Nummer des Dateideskriptors an, der der bereits geöffneten Master-Seite des PTY- oder STREAMS-Geräts entspricht. -Sc.n Diese Option ist identisch mit -Sccn, wird aber für Systeme mit einem größeren Bereich für den PTY-Namen zur Verfügung gestellt. c gibt die letzte Komponente des Slave-Namens des PTYs an. Dieser Wert wird ignoriert und kann auch leer sein. n gibt die Nummer des Dateideskriptors an, der der bereits geöffneten Master-Seite des PTYs entspricht. -sb Diese Option gibt an, daß eine Bildlaufleiste angezeigt werden soll. Dies ist der Standardwert. scrollBarZugehörige Ressource: scrollBar . +sb Diese Option gibt an, daß keine Bildlaufleiste angezeigt werden soll. scrollBarZugehörige Ressource: scrollBar . -sf Diese Option gibt an, daß die Escape-Codes für Sun-Funktionstasten für die Funktionstasten generiert werden sollen anstelle der Standard-VT220-Escape-Zeichenfolgen. sunFunctionKeysZugehörige Ressource: sunFunctionKeys . +sf Diese Option gibt an, daß die Standard-Escape-Zeichenfolgen für die Funktionstasten generiert werden sollen anstelle der Escape-Codes für Sun-Funktionstasten. Dies ist das Standardverhalten. sunFunctionKeysZugehörige Ressource: sunFunctionKeys . -sl Anzeigen[s|l] Diese Option gibt die Anzahl an Zeilen im Terminal-Puffer an, die über die Länge des Fensters hinausgehen. Der Optionswert besteht aus einer Zahl, gefolgt von einem wahlfreien Suffix. Ist kein Suffix enthalten oder ist das Suffix "l" (Buchstabe L), ist die Gesamtlänge des Terminal-Puffers Anzeigen mal die Länge des Terminal-Fensters. Ist das Suffix "s" (Buchstabe S), ist die Gesamtlänge des Terminal-Puffers (Anzeigen plus 1) mal die Länge des Terminal-Fensters. dtterm versucht, dasselbe Puffer-zu-Fenster-Verhältnis beizubehalten, wenn das Fenster vergrößert wird. Der Standardwert ist "4s." Anzeigen gibt die Anzahl von Anzeigen oder Zeilen an, die gespeichert werden sollen. saveLinesZugehörige Ressource: saveLines . -ti Term-ID Diese Option stellt den Namen zur Verfügung, der zur Auswahl der korrekten Antwort auf Terminal-ID-Anfragen verwendet wird. Gültige Werte sind vt100, vt101, vt102 und vt220. Der Standardwert ist vt220. Term-ID gibt die zu verwendende Terminal-ID an. -title Titelzeichenfolge Diese Option gibt den Fenstertitel an. Wird die Option -e verwendet, ist der Standardwert die letzte Komponente des Programmpfades. Wird die Option -e nicht verwendet, ist der Standardwert die letzte Komponente des Namens, der zur Ausführung von dtterm verwendet wird (d. h. argv[0]). Titelzeichenfolge gibt den zu verwendenden Titel an. titleZugehörige Ressource: title. -tm Term-Modi Diese Option gibt eine Zeichenfolge an, die Schlüsselwörter zur Einstellung des Terminals und die Zeichen, an die sie gebunden werden können, enthält. Zu den zulässigen Schlüsselwörtern gehören intr, quit, erase, kill, eof, eol, swtch, start, stop, brk, susp, dsusp, rprnt, flush, weras und lnext. Schlüsselwörter, die für eine bestimmte Architektur nicht anwendbar sind, werden korrekt analysiert und ignoriert. Steuerzeichen können als ^ gefolgt von einem Buchstaben (z. B. ^c oder ^u) angegeben werden, und ^? kann als Löschzeichen verwendet werden. Diese Option ist sinnvoll beim Überschreiben der Standard-Terminal-Einstellungen, da nicht bei jedem Start eines Terminal-Prozesses ein stty(1) durchgeführt werden muß. Der Standardwert ist NULL. Term-Modi gibt die Zeichenfolge für den Terminal-Modus an. ttyModesZugehörige Ressource: ttyModes . -tn Term-Name Diese Option gibt einen Namen an, auf den die Umgebungsvariable $TERM gesetzt werden soll. Der Standardwert ist "vt220". Term-Name gibt den zu verwendenden Terminal-Namen an. termNameZugehörige Ressource: termName . -usage Gibt eine Verwendungsnachricht in der Anzeige aus. -vb Diese Option gibt an, daß ein visuelles Signal anstelle eines hörbaren Signals verwendet werden soll. Statt eines Signaltons, der beim Empfang der Zeichenkombination Strg-G ertönt, blinkt das Fenster. visualBellZugehörige Ressource: visualBell . +vb Diese Option gibt an, ein hörbares Sigal anstelle eines visuellen verwendet werden soll. Dies ist das Standardverhalten. visualBellZugehörige Ressource: visualBell . -w Rahmenbreite Diese Option ist identisch mit -borderwidth. Rahmenbreite gibt die Breite des Rahmens in Pixeln an. -xrm Ressourcenzeichenfolge Diese Option ermöglicht, daß Ressourcen des X11-Ressourcenmanagers in einer Befehlszeile angegeben werden können. Ressourcenzeichenfolge gibt eine X11-Ressourcenzeichenfolge an. RESSOURCEN allowSendEvents Diese Ressource gibt an, daß der Terminal-Emulator synthetische Ereignisse (die von einer anderen Anwendung generiert und gesendet wurden) zulassen soll. Durch das Aktivieren dieser Ressource wird eine mögliche Lücke im Sicherheitssystem geöffnet. Der Standardwert ist 'False''. appCursorDefault Bei der Angabe 'True'' sind die Cursortasten anfänglich im Anwendungsmodus. Bei der Angabe 'False'' sind sie anfänglich im Cursormodus. Der Standardwert ist 'False''. appKeypadDefault Bei der Angabe 'True'' sind die Tasten im numerischen Tastenblock anfänglich im Anwendungsmodus. Bei der Angabe 'False' sind sie anfänglich im numerischen Modus. Der Standardwert ist 'False'. autoWrap Diese Ressource gibt an, ob der automatische Bildumlauf anfänglich aktiviert ist. Der Standardwert ist 'True'. background Diese Ressource gibt die Hintergrundfarbe des Terminal-Fensters sowie die Standardhintergrundfarbe für die Bildlaufleiste an. Unter CDE nimmt diese Ressource standardmäßig den Wert des Auswahlpixels für den primären Farbsatz oder den Wert des Hintergrundpixels für den primären Farbsatz an (siehe backgroundIsSelect). Der Standardwert ist das Hintergrundpixel für den primären Farbsatz. Ohne CDE nimmt diese Ressource standardmäßig die Farbe Schwarz an. backgroundIsSelect Bei der Angabe 'True' gibt diese Ressource an, daß das Terminal-Fenster als Hintergrundfarbe die Motif-Auswahlfarbe anstelle der Hintergrundfarbe verwenden soll. Der Standardwert ist 'False''. blinkRate Diese Ressource gibt die Anzahl der Millisekunden an, die der Cursor jeweils während des Blinkens im Status "ein" und "aus" bleibt. Bei einem Wert von 250 blinkt der Cursor zweimal pro Sekunde. Bei einem Wert von 0 ist das Blinken ausgeschaltet. Der Standardwert ist 250. borderColor Diese Ressource gibt die Rahmenfarbe für die Fenster an. Der Fensterrahmen ist möglicherweise nicht sichtbar, wenn Fenstersteuerungen, die Prozesse nur zuordnen, wie z. B. dtwm und mwm, verwendet werden. Der Standardwert ist 'black'. borderWidth Diese Ressource gibt die Rahmenbreite des Fensters des Shell-Widgets an. Dieser Wert kann von Fenstersteuerungen, die Prozesse neu zuordnen, wie z. B. dtwm und mwm, überschrieben werden. Der Standardwert ist 0. c132 Diese Ressource gibt an, ob die DECCOLM-Escape-Zeichenfolge, die zwischen dem 80-Spalten- und dem 132-Spalten-Modus wechselt, respektiert wird. Der Standardwert ist 'False'. charCursorStyle Diese Ressource gibt die Form des Textcursors an. Der Wert char_cursor_box gibt einen Cursor mit der Breite und Höhe des Zeichenrahmens der Basisschriftart an. Der Wert char_cursor_bar gibt einen Cursor mit der Breite des Zeichenrahmens der Basisschriftart und mit einer Höhe von zwei Pixeln an, dessen oberer Rand auf der Basislinie liegt. Der Standardwert ist char_cursor_box. consoleMode Diese Ressource gibt an, daß die Ausgabe, die an /dev/console geleitet wird, statt dessen an das Terminal-Fenster geleitet werden soll. Sie wird als Maßnahme zur Verfügung gestellt, zu verhindern, daß die Ausgabe, die normalerweise auf der ITE angezeigt wird, die X-Server-Anzeige überschreibt. Sie wird nicht als allgemeiner Mechanismus zur Verfügung gestellt, um die Ausgabe von /dev/console eines beliebigen Systems an einen beliebigen X-Server zu leiten. Zu beachten ist, daß der Benutzer der Eigner von /dev/console sein muß und über Schreib-/Leseberechtigung verfügen muß, damit diese Option funktioniert. Der Standardwert ist 'False''. foreground Diese Ressource gibt die Vordergrundfarbe des Terminal-Fensters sowie die Standardvordergrundfarbe für die Bildlaufleiste und die Farbe für den Zeiger an. Unter CDE nimmt diese Ressource standardmäßig den Wert der Vordergrundfarbe für den primären Farbsatz an. Andernfalls nimmt sie den Standardwert "white" an. geometry Diese Ressource gibt die bevorzugte Größe und Position des Terminal-Fensters an. Die Standardgröße ist 24 Zeilen mit je 80 Zeichen. Es gibt keine Standardposition. iconGeometry Diese Ressource gibt die bevorzugte Position für das Symbol des Terminal-Emulators an. Dieser Wert wird möglicherweise von Fenstersteuerungen ignoriert. Es gibt keinen Standardwert. iconic Diese Option gibt an, daß der Terminal-Emulator anfänglich als Symbol in die Anzeige gestellt werden soll. Dieser Wert wird möglicherweise von Fenstersteuerungen (einschließlich dtwm und mwm) ignoriert. Der Standardwert ist 'False''. iconicName Diese Ressource gibt den Namen für das Symbol an. Wird die Option -e verwendet, ist der Standardwert die letzte Komponente des Programmpfades. Wird die Option -e nicht verwendet, ist der Standardwert der Basisname des Namens, der zur Ausführung von dtterm verwendet wird (d. h. argv[0]). jumpScroll Diese Ressource gibt an, das der sprungweise Bilddurchlauf verwendet werden soll. Mit diesem Bilddurchlauf kann eine Anzeige mehr als zeilenweise geblättert werden. Dadurch ist es möglich, die Anzeige schneller zu aktualisieren, wenn mehrere Textzeilen an das Terminal gesendet werden. Die maximale Anzahl von Zeilen, die mit dem sprungweisen Bilddurchlauf geblättert werden können, ist auf die Anzahl von Zeilen im Terminal-Fenster begrenzt. Es wird garantiert, daß alle Zeilen angezeigt werden. Der Standardwert ist 'True'. kshMode Diese Ressource gibt an, daß der ksh-Modus aktiviert wird. In der Kornshell generiert eine Taste, die mit dem Extend Modifier Bit gedrückt wird, ein Escape-Zeichen, gefolgt von dem Zeichen, das durch den Tastenanschlag generiert wird. Diese Option wird zur Verwendung mit emacs und dem Modus ksh(1) oder ied(1) zur Verfügung gestellt, wenn der Befehlszeileneditor emacs ist. Bei Verwendung dieser Option ist die normale Verwendung der Metataste zur Generierung von erweiterten Einzelbytezeichen oder von asiatischen Mehrbytezeichen nicht möglich. Der Standardwert ist 'False'. logFile Diese Ressource gibt den Namen der Datei an, in die das unten beschriebene Ausgabeprotokoll geschrieben wird. Beginnt Dateiname mit einem Pipe-Symbol (|), wird der Rest der Zeichenfolge als Befehl interpretiert, der als Endpunkt einer Pipe verwendet werden soll. Der Standarddateiname ist DttermLogXXXXX (wobei XXXXX die Prozeß-ID von dtterm ist). Die Datei wird in dem Verzeichnis erstellt, von dem aus der Unterprozeß gestartet wurde. Sind die letzten fünf Zeichen "XXXXX", werden sie durch die Prozeß-ID ersetzt. logging Diese Ressource ermöglicht die Protokollierung der Ausgabe. Ist die Protokollierung aktiviert, wird die gesamte Ausgabe, die von den Unterprozessen empfangen wird, entweder in einer Datei oder in einer Befehls-Pipeline (wie durch die Option logFile oben angegeben) protokolliert. Da die Daten direkt von den Unterprozessen protokolliert werden, sind alle Escape-Zeichen und Zeilenschaltung/Zeilenvorschub-Paare, die durch die Terminal-Zeilendisziplin gesendet werden, enthalten. Die Ausgabe kann möglicherweise durch Escape-Zeichenfolgen aktiviert und inaktiviert werden. Der Standardwert ist 'False'. logInhibit Diese Ressource gibt an, daß die Geräte- und Dateiprotokollierung verhindert werden soll. Der Standardwert ist 'False''. loginShell Diese Ressource gibt an, daß die Shell, die gestartet wird, eine Anmelde-Shell sein soll (d. h., das erste Zeichen von argv[0] ist ein Gedankenstrich, der der Shell angibt, daß sie die Datei profile des Systems und die Datei $HOME/.profile des Benutzers (für ksh und sh) bzw. die Datei csh.login des Systems und die Datei $HOME.login des Benutzers (für csh) lesen soll). Der Standardwert ist 'False''. mapOnOutput Diese Ressource gibt an, daß der Terminal-Emulator bei der Ausgabe von Unterprozessen wieder auf die vorherige Größe gebracht werden soll, wenn er auf Symbolgröße verkleinert ist. Eine anfängliche Zeitspanne, in der er bei der Ausgabe von Unterprozessen nicht auf die vorherige Größe gebracht werden soll, kann über die Ressource mapOnOutputDelay angegeben werden (siehe unten). Der Standardwert ist 'False''. mapOnOutputDelay Diese Ressource gibt die Dauer in Sekunden nach dem Systemstart an, die dtterm die Ressource mapOnOutput (siehe oben) nicht respektiert. In dieser Zeit kann die Anfangsausgabe (z. B. Shell-Eingabeaufforderungen) an das Terminal gesendet werden, ohne daß das Fenster automatisch wiederhergestellt wird. Der Standardwert ist 0 (keine Verzögerung). marginBell Diese Ressource gibt an, ob das Randsignal ertönen soll, wenn der Benutzer nahe am rechten Rand Zeichen eingibt. Der Standardwert ist 'False''. menuBar Diese Ressource gibt an, daß ein Aktionsleistenmenü angezeigt werden soll. Der Standardwert ist 'True'. menuPopup Diese Ressource gibt an, daß ein Dialogfenstermenü aktiviert werden soll. Der Standardwert ist 'True'. nMarginBell Diese Ressource gibt die Anzahl an Zeichen vom rechten Rand aus an, bei denen das Randsignal ertönt, falls es aktiviert ist. Der Standardwert ist 10. pointerBlank Diese Ressource gibt an, daß der Zeigercursor in den Ausblendemodus gesetzt werden soll. In diesem Modus wird der Cursor eingeschaltet, wenn der Zeiger bewegt wird, und ausgeblendet, wenn eine auswählbare Anzahl von Sekunden vergangen ist, oder wenn eine Tastatureingabe erfolgte. Die Verzögerung wird über die Ressource pointerBlankDelay (siehe unten) eingestellt. Der Standardwert ist 'False''. pointerBlankDelay Diese Ressource gibt die Anzahl an Sekunden an, die nach dem Bewegen des Zeigers gewartet wird, bevor der Zeigercursor ausgeblendet wird. Der Wert 0 ruft die Zeigerausblendung nur bei Tastatureingabe auf. Der Standardwert ist 2 Sekunden. pointerColor Diese Ressource gibt die Vordergrundfarbe an, die für den Zeigercursor des Terminal-Fensters (X11) verwendet werden soll. Der Standard ist, die Vordergrundfarbe des Terminal-Fensters zu verwenden. Siehe foreground. pointerColorBackground Diese Ressource gibt die Hintergrundfarbe an, die für den Zeigercursor des Terminal-Fensters (X11) verwendet werden soll. Der Standard ist, die Hintergrundfarbe des Terminal-Fensters zu verwenden. Siehe background. pointerShape Diese Ressource gibt das Schriftartzeichen für X-Cursor an, das als Zeigercursor verwendet werden soll. Sie sollte als eine Zeichenfolge von der Kopfdatei <X11/cursorfont.h> angegeben werden, wobei das führende XC_ entfernt wird. Der Standardwert ist xterm. reverseVideo Diese Ressource gibt an, ob die Umkehranzeige verwendet werden soll. Der Standardwert ist 'False''. reverseWrap Diese Ressouce gibt an, ob der umgekehrte Bildumlauf aktiviert werden soll. Der Standardwert ist 'False''. saveLines Diese Ressource gibt die Anzahl an Zeilen im Terminal-Puffer an, die über die Länge des Fensters hinausgehen. Der Optionswert besteht aus einer Zahl, gefolgt von einem wahlfreien Suffix. Ist kein Suffix enthalten oder ist das Suffix "l" (Buchstabe L), ist die Gesamtlänge des Terminal-Puffers Anzeigen mal die Länge des Terminal-Fensters. Ist das Suffix "s" (Buchstabe S), ist die Gesamtlänge des Terminal-Puffers (Anzeigen plus 1) mal die Länge des Terminal-Fensters. dtterm versucht, dasselbe Puffer-zu-Fenster-Verhältnis beizubehalten, wenn das Fenster vergrößert wird. Der Standardwert ist "4s." scrollBar Diese Ressource gibt an, ob eine Bildlaufleiste angezeigt werden soll. Der Standardwert ist 'True'. sunFunctionKeys Diese Ressource gibt an, ob die Escape-Codes für Sun-Funktionstasten für die Funktionstasten generiert werden sollen anstelle der Standard-VT220-Escape-Zeichenfolgen. Der Standardwert ist 'False''. termId Diese Ressource stellt den Namen zur Verfügung, der zur Auswahl der korrekten Antwort auf Terminal-ID-Anfragen verwendet wird. Gültige Werte sind vt100, vt101, vt102 und vt220. Der Standardwert ist vt220. termName Diese Ressource definiert den Namen an, auf den die Umgebungsvariable $TERM gesetzt werden soll. Der Standardwert ist vt220. title Diese Ressource gibt den Fenstertitel an. Wird die Option -e verwendet, ist der Standardwert die letzte Komponente des Programmpfades. Wird die Option -e nicht verwendet, ist der Standardwert die letzte Komponente des Namens, der zur Ausführung von dtterm verwendet wird (d. h. argv[0]). ttyModes Diese Ressource gibt eine Zeichenfolge an, die Schlüsselwörter zur Einstellung des Terminals und die Zeichen, an die sie gebunden werden können, enthält. Zu den zulässigen Schlüsselwörtern gehören intr, quit, erase, kill, eof, eol, swtch, start, stop, brk, susp, dsusp, rprnt, flush, weras und lnext. Schlüsselwörter, die für eine bestimmte Architektur nicht anwendbar sind, werden korrekt analysiert und ignoriert. Steuerzeichen können als ^ gefolgt von einem Buchstaben (z. B. ^c oder ^u) angegeben werden, und ^? kann als Löschzeichen verwendet werden. Diese Option ist sinnvoll beim Überschreiben der Standard-Terminal-Einstellungen, da nicht bei jedem Start eines Terminal-Prozesses ein stty(1) durchgeführt werden muß. Der Standardwert ist NULL. userBoldFont Diese Ressource gibt einen XFontSet an, der bei der Anzeige von Terminal-Text in Fettdruck verwendet werden soll. Sie sollte als eine Motif XmFontList angegeben werden. Nur Zeichen oder Monospace-Schriftarten werden unterstützt. Das Verhalten bei der Verwendung von Proportionalschriftarten ist undefiniert. Die Standardschriftart für Fettdruck wird auf der Basis des XLFD-Namens des userFont generiert. Ist diese Schriftart nicht verfügbar, wird der Text in Fettdruck durch Überschreiben des userFont (mit einer Einrückung von einem Pixel) generiert. userFont Diese Option gibt einen XFontSet an, der bei der Anzeige von Terminal-Text verwendet werden soll. Sie sollte als eine Motif XmFontList angegeben werden. Nur Zeichen oder Monospace-Schriftarten werden unterstützt. Das Verhalten bei der Verwendung von Proportionalschriftarten ist undefiniert. Diese Schriftart wird nicht zur Anzeige von Nicht-Terminal-Text verwendet (Menüleiste, Dialogfenstermenüs, Dialoge, etc.). Der Standard ist, den Wert XmNtextFontList des übergeordneten Bulletin Board (siehe XmBulletinBoard(3X)) in der gleichen Weise zu verwenden wie den Widget XmText. visualBell Diese Ressource gibt an, daß ein visuelles Signal anstelle eines hörbaren Signals verwendet werden soll. Statt eines Signaltons, der beim Empfang der Zeichenkombination Strg-G ertönt, blinkt das Fenster. Der Standardwert ist 'False''. ZEIGERVERWENDUNG dtterm ermöglicht dem Benutzer, Textregionen auszuwählen. Die Auswahl basiert auf dem Modell, das im Handbuch Inter-Client Communication Conventions Manual(ICCCM) angegeben ist. dtterm unterstützt nur die Hauptauswahl. Der Benutzer kann ausgewählten Text unter Verwendung der direkten Übertragung kopieren oder einfügen. Die Eingabe wird wie Tastatureingabe behandelt und an der Cursorposition eingefügt. Die Operation zum Auswählen/Einfügen und ihre Standardzuordnungen werden im folgenden beschrieben. auswählen Die linke Maustaste wird verwendet, um den zu kopierenden Text auszuwählen. Den Zeiger zum Anfang des zu kopierenden Textes bewegen, die linke Taste drücken und gedrückt halten, den Cursor zum Ende des zu kopierenden Textes bewegen und die Taste loslassen. Die Auswahl de momentan ausgewählten Textes kann zurückgenommen werden, indem die linke Taste einmal gedrückt wird, ohne die Maus zu bewegen. einfügen Die mittlere Maustaste fügt den Text aus der Hauptauswahl ein, wobei er wie Tastatureingabe behandelt wird. AKTIONEN In diesem Abschnitt werden die dtterm-Aktionsroutinen beschrieben. bell ([Prozentsatz]) Diese Aktion läßt das Tastatursignal mit einem bestimmten Prozentsatz oberhalb oder unterhalb der Grundlautstärke ertönen. break () Diese Aktion sendet ein Unterbrechungssignal zum untergeordneten Prozeß. cancel () Diese Aktion sendet ein CAN (cancel = abbrechen)-Zeichen um untergeordneten Prozeß. do () Diese Aktion sendet die Escape-Zeichenfolge, die der Do-Taste zugeordnet ist, zum untergeordneten Prozeß. edit-key (Zeichenfolge) Diese Aktion sendet die Escape-Zeichenfolge, die der entsprechenden Editiertaste zugeordnet ist, zum untergeordneten Prozeß. Die Interpretation dieser Tasten ist anwendungsspezifisch. Gültige Werte für Zeichenfolge sind find, insert, next, prior, remove und select. extend-start() Startet die Erweiterung des momentan ausgewählten Textes. extend-end () Erweitert die aktuelle Auswahl. Die Menge des ausgewählten Textes hängt von der Anzahl des Mausklickens ab. function-key-execute (Num [,Typ]) Diese Aktion sendet die Escape-Zeichenfolge, die der entsprechenden Funktionstaste Num zugeordnet ist, zum untergeordneten Prozeß. Gültige Werte für Num sind 1 bis35. Ist Typ auf function (oder gar nicht( gesetzt), wird die Escape-Zeichenfolge, die der Funtionstaste Num zugeordnet ist, zum untergeordneten Prozeß gesendet. Ist Typ auf UDK gesetzt, wird die Zeichenfolge, die der benutzerdefinierten Funktionstaste Num zugeordnet ist, zum untergeordneten Prozeß gesendet. grab-focus () Diese Aktion führt eine der folgenden Funktionen aus, je nach Anzahl der Mausklickes. Einmal Klicken nimmt die Auswahl von ausgewähltem Text zurück und setzt den Auswahlanker auf die Zeigerposition, zweimal Klicken wählt ein Wort aus, dreimal Klicken wählt eine Textzeile aus und viermal Klicken wählt den gesamten Text aus. hard-reset () Diese Aktion führt einen Kaltstart auf dem Terminal-Emulator aus. help () Diese Aktion sendet die Escape-Zeichenfolge, die der DEC VT220-Hilfetaste zugeordnet ist, zum untergeordneten Prozeß. Die Interpretation dieser Taste ist anwendungsspezifisch. keymap (Name) Diese Aktion definiert dynamisch eine neue Umsetzungstabelle, deren Ressourcenname aus Name mit dem Suffix Keymap (Groß-/Kleinschreibung beachten) gebildet wird. Der Name None stellt die ursprüngliche Umsetzungstabelle wieder her. keypad-key-execute (Zeichenfolge ) Diese Aktion sendet die Escape-Zeichenfolge, die der entsprechenden Taste im numerischen Tastenblock zugeordnet ist, zum untergeordneten Prozeß. Die Interpretation dieser Tasten ist anwendungsspezifisch. Gültige Werte für Zeichenfolge umfassen: f1- f4, space, tab, enter, equal, multiply, add, separator, subtract, decimal, divide und 0 bis 9. move-cursor (Richtung) Diese Aktion sendet die Escape-Zeichenfolge, die der entsprechenden Cursorbewegung zugeordnet ist, zum untergeordneten Prozeß. Die Interpretation dieser Tasten ist anwendungsspezifisch. Gültige Werte für Richtung umfassen: up, down, backward und forward. redraw-display () Diese Aktion zeichnet den Inhalt des Textfensters erneut. scroll (Anzahl [,Einheiten]) Diese Aktion blättert den Anzeigenspeicher vorwärts, wenn Anzahl höher als Null ist, oder rückwärts, wenn Anzahl niedriger als Null ist. Die Anzahl der geblätterten Zeilen basiert auf "Anzahl" und "Einheiten". Gültige Werte für Einheiten sind page, halfpage und line. Der Standardwert für Einheiten ist line. select-adjust () Diese Aktion erweitert die Auswahl. Die Menge des ausgewählten Textes hängt von der Anzahl des Mausklickens ab: 1 x Klicken = Zeichen 2 x Klicken = Wort 3 x Klicken = Zeile 4 x Klicken = Puffer select-all () Diese Aktion wählt den gesamten Text aus. select-page () Diese Aktion wählt den Text in der Anzeige aus. self-insert () Diese Aktion sendet das Zeichen, das der gedrückten Taste zugeordnet ist, zum untergeordneten Prozeß. soft-reset () Diese Aktion führt einen Warmstart auf dem Terminal-Emulator aus. stop (Status ) Diese Aktion schaltet hin und her, startet oder stoppt den Prozeß zum Lesen von Daten vom untergeordneten Prozeß. Gültige Werte für Status sind toggle, on und off. string (Zeichenfolge) Diese Aktion fügt die angegebene Textzeichenfolge ein, als würde es sich um eingegebenen Text handeln. Die Zeichenfolge muß in Anführungszeichen gesetzt werden, wenn die Leerzeichen oder nichtalphanumerische Zeichen enthält. Die Zeichenfolge wird als Hexadezimalzeichen interpretiert, wenn sie mit den Zeichen 0x beginnt. tab () Diese Aktion sendet ein Tabulatorzeichen zum untergeordneten Prozeß. visual-bell () Diese Aktion läßt das Fenster kurz aufblinken. Virtuelle Bindung Die Bindungen für virtuelle Tasten sind lieferantenspezifisch. Virtuelle Bindungen gelten nicht, wenn der dtterm-Widget den Eingabefokus hat. Weitere Informationen zum Binden von virtuellen Tasten befinden sich in VirtualBindings(3X). UMSETZUNGEN DtTerm beinhaltet Umsetzungen von 'Primitive'. Zu beachten ist, daß eine Änderung der Umsetzungen in dem Modus #override oder #augment nicht definiert ist. Shift~Ctrl<Key>KP_Multiply: XtDisplayInstalledAccelerators() ~ShiftCtrl<Key>KP_Multiply: XtDisplayAccelerators() ShiftCtrl<Key>KP_Multiply: XtDisplayTranslations() <Key>osfCancel: process-cancel() <Key>osfCopy: copy-clipboard() <Key>osfCut: copy-clipboard() <Key>osfPaste: paste-clipboard() <Key>osfBeginLine: beginning-of-buffer() <Key>osfEndLine: end-of-buffer() Shift<Key>osfUp: scroll(1,line) Shift<Key>osfDown: scroll(-1,line) <Key>osfUp: move-cursor(up) <Key>osfDown: move-cursor(down) <Key>osfLeft: move-cursor(backward) <Key>osfRight: move-cursor(forward) <Key>Find: vt-edit-key(find) <Key>Insert: vt-edit-key(insert) <Key>Select: vt-edit-key(select) <Key>Do: vt-edit-key(do) <Key>Help: vt-edit-key(help) <Key>Menu: vt-edit-key(menu) ~Shift<Key>osfPageUp: vt-edit-key(prior) ~Shift<Key>osfPageDown: vt-edit-key(next) <Key>osfPageUp: scroll(-1,page) <Key>osfPageDown: scroll(1,page) Mod1<Key>Break: soft-reset() Shift<Key>Break: hard-reset() ~Shift ~Mod1<Key>Break: vt-break() Ctrl<Key>Cancel: stop(long) ~Ctrl<Key>Cancel: stop() ~Shift<Key>Tab: tab() ~Mod1<Key>KP_Space: keypad-key-execute(space) ~Mod1<Key>KP_Tab: keypad-key-execute(tab) ~Mod1<Key>KP_Enter: keypad-key-execute(enter) ~Mod1<Key>KP_F1: keypad-key-execute(f1) ~Mod1<Key>KP_F2: keypad-key-execute(f2) ~Mod1<Key>KP_F3: keypad-key-execute(f3) ~Mod1<Key>KP_F4: keypad-key-execute(f4) ~Mod1<Key>KP_Equal: keypad-key-execute(equal) ~Mod1<Key>KP_Multiply: keypad-key-execute(multiply) ~Mod1<Key>KP_Add: keypad-key-execute(add) ~Mod1<Key>KP_Separator: keypad-key-execute(separator) ~Mod1<Key>KP_Subtract: keypad-key-execute(subtract) ~Mod1<Key>KP_Decimal: keypad-key-execute(decimal) ~Mod1<Key>KP_Divide: keypad-key-execute(divide) ~Mod1<Key>KP_0: keypad-key-execute(0) ~Mod1<Key>KP_1: keypad-key-execute(1) ~Mod1<Key>KP_2: keypad-key-execute(2) ~Mod1<Key>KP_3: keypad-key-execute(3) ~Mod1<Key>KP_4: keypad-key-execute(4) ~Mod1<Key>KP_5: keypad-key-execute(5) ~Mod1<Key>KP_6: keypad-key-execute(6) ~Mod1<Key>KP_7: keypad-key-execute(7) ~Mod1<Key>KP_8: keypad-key-execute(8) ~Mod1<Key>KP_9: keypad-key-execute(9) Shift<Key>F1: vt-function-key-execute(1, UDK) Shift<Key>F2: vt-function-key-execute(2, UDK) Shift<Key>F3: vt-function-key-execute(3, UDK) Shift<Key>F4: vt-function-key-execute(4, UDK) Shift<Key>F5: vt-function-key-execute(5, UDK) Shift<Key>F6: vt-function-key-execute(6, UDK) Shift<Key>F7: vt-function-key-execute(7, UDK) Shift<Key>F8: vt-function-key-execute(8, UDK) Shift<Key>F9: vt-function-key-execute(9, UDK) Shift<Key>F10: vt-function-key-execute(10, UDK) Shift<Key>F11: vt-function-key-execute(11, UDK) Shift<Key>F12: vt-function-key-execute(12, UDK) Shift<Key>F13: vt-function-key-execute(13, UDK) Shift<Key>F14: vt-function-key-execute(14, UDK) Shift<Key>F15: vt-function-key-execute(15, UDK) Shift<Key>F16: vt-function-key-execute(16, UDK) Shift<Key>F17: vt-function-key-execute(17, UDK) Shift<Key>F18: vt-function-key-execute(18, UDK) Shift<Key>F19: vt-function-key-execute(19, UDK) Shift<Key>F20: vt-function-key-execute(20, UDK) Shift<Key>F21: vt-function-key-execute(21, UDK) Shift<Key>F22: vt-function-key-execute(22, UDK) Shift<Key>F23: vt-function-key-execute(23, UDK) Shift<Key>F24: vt-function-key-execute(24, UDK) Shift<Key>F25: vt-function-key-execute(25, UDK) Shift<Key>F26: vt-function-key-execute(26, UDK) Shift<Key>F27: vt-function-key-execute(27, UDK) Shift<Key>F28: vt-function-key-execute(28, UDK) Shift<Key>F29: vt-function-key-execute(29, UDK) Shift<Key>F30: vt-function-key-execute(30, UDK) Shift<Key>F31: vt-function-key-execute(31, UDK) Shift<Key>F32: vt-function-key-execute(32, UDK) Shift<Key>F33: vt-function-key-execute(33, UDK) Shift<Key>F34: vt-function-key-execute(34, UDK) Shift<Key>F35: vt-function-key-execute(35, UDK) ~Shift<Key>F1: vt-function-key-execute(1, function) ~Shift<Key>F2: vt-function-key-execute(2, function) ~Shift<Key>F3: vt-function-key-execute(3, function) ~Shift<Key>F4: vt-function-key-execute(4, function) ~Shift<Key>F5: vt-function-key-execute(5, function) ~Shift<Key>F6: vt-function-key-execute(6, function) ~Shift<Key>F7: vt-function-key-execute(7, function) ~Shift<Key>F8: vt-function-key-execute(8, function) ~Shift<Key>F9: vt-function-key-execute(9, function) ~Shift<Key>F10: vt-function-key-execute(10, function) ~Shift<Key>F11: vt-function-key-execute(11, function) ~Shift<Key>F12: vt-function-key-execute(12, function) ~Shift<Key>F13: vt-function-key-execute(13, function) ~Shift<Key>F14: vt-function-key-execute(14, function) ~Shift<Key>F15: vt-function-key-execute(15, function) ~Shift<Key>F16: vt-function-key-execute(16, function) ~Shift<Key>F17: vt-function-key-execute(17, function) ~Shift<Key>F18: vt-function-key-execute(18, function) ~Shift<Key>F19: vt-function-key-execute(19, function) ~Shift<Key>F20: vt-function-key-execute(20, function) ~Shift<Key>F21: vt-function-key-execute(21, function) ~Shift<Key>F22: vt-function-key-execute(22, function) ~Shift<Key>F23: vt-function-key-execute(23, function) ~Shift<Key>F24: vt-function-key-execute(24, function) ~Shift<Key>F25: vt-function-key-execute(25, function) ~Shift<Key>F26: vt-function-key-execute(26, function) ~Shift<Key>F27: vt-function-key-execute(27, function) ~Shift<Key>F28: vt-function-key-execute(28, function) ~Shift<Key>F29: vt-function-key-execute(29, function) ~Shift<Key>F30: vt-function-key-execute(30, function) ~Shift<Key>F31: vt-function-key-execute(31, function) ~Shift<Key>F32: vt-function-key-execute(32, function) ~Shift<Key>F33: vt-function-key-execute(33, function) ~Shift<Key>F34: vt-function-key-execute(34, function) ~Shift<Key>F35: vt-function-key-execute(35, function) <KeyRelease>: key-release() <KeyPress>: insert() ~Shift~Ctrl<Btn1Down>: grab-focus() Shift~Ctrl<Btn1Down>: extend-start() ~Ctrl<Btn1Motion>: select-adjust() ~Ctrl<Btn1Up>: extend-end() ~Shift<Btn2Down>: process-bdrag() ~Shift<Btn2Up>: copy-to() <EnterWindow>: enter() <LeaveWindow>: leave() <FocusIn>: focus-in() <FocusOut>: focus-out() dtterm-Escape-Zeichenfolgen Jeder der im folgenden aufgeführten Abschnitte enthält eine Liste der anwendbaren Escape-Zeichenfolgen. Nähere Einzelheiten enthält die elektronische Handbuchseite dtterm(5x). Positioniertasten, VT220-Modus Die folgende Tabelle zeigt die Tasten und die entsprechenden gesendeten Escape-Zeichenfolgen für den normalen Modus und den Anwendungsmodus. Modus der Positioniertasten TASTE Normal Anwendung ================= ====== =========== Cursor aufwärts Esc[A EscOA Cursor abwärts Esc[B EscOB Cursor nach rechts Esc[C EscOC Cursor nach links Esc[D EscOD Zusatztastenblock, ANSI-Modus Die folgende Tabelle zeigt die Tasten und die entsprechenden gesendeten Escape-Zeichenfolgen für den normalen Modus und den Anwendungsmodus. Application Keypad Mode TASTE Normal Anwendung ========= =========== =========== Leertaste Leerzeichen EscOA Tabulator Tabulaotor EscOI Eingabe CR/CR-LF EscOM PF1 EscOP EscOP PF2 EscOQ EscOQ PF3 EscOR EscOR PF4 EscOS EscOS * (Multipl.) * EscOj + (Addition) + EscOk , (Komma) , EscOl - (Subtraktion) - EscOm . (Punkt) . EscOn / (Division) / EscOo 0 0 EscOp 1 1 EscOq 2 2 EscOr 3 3 EscOs 4 4 EscOt 5 5 EscOu 6 6 EscOv 7 7 EscOw 8 8 EscOx 9 9 EscOy =(gleich) = EscOX Funktionstasten, VT220-Modus Die folgende Tabelle zeigt die Tasten und die entsprechenden gesendeten Escape-Zeichenfolgen. TASTE gesendete Escape-Zeichenfolge ========= ============================= F1 Esc[11~ F2 Esc[12~ F3 Esc[13~ F4 Esc[14~ F5 Esc[15~ F6 Esc[17~ F7 Esc[18~ F8 Esc[19~ F9 Esc[20~ F10 Esc[21~ F11 Esc[23~ F12 Esc[24~ F13 Esc[25~ F14 Esc[26~ F15 Esc[28~ F16 Esc[29~ F17 Esc[31~ F18 Esc[32~ F19 Esc[33~ F20 Esc[34~ Help Esc[28~ Menu Esc[29~ Find Esc[1~ Insert Esc[2~ Remove Esc[3~ Select Esc[4~ Prior Esc[5~ Next Esc[6~ Funktionstasten, sunFunctionKeys-Modus Die folgende Tabelle zeigt die Tasten und die entsprechenden gesendeten Escape-Zeichenfolgen. TASTE gesendete Escape-Zeichenfolge ========= ============================= F1 Esc[224z F2 Esc[225z F3 Esc[226z F4 Esc[227z F5 Esc[228z F6 Esc[229z F7 Esc[230z F8 Esc[231z F9 Esc[232z F10 Esc[233z F11 Esc[192z F12 Esc[193z F13 Esc[194z F14 Esc[195z F15 Esc[196z F16 Esc[197z F17 Esc[198z F18 Esc[199z F19 Esc[200z F20 Esc[201z F21 (R1) Esc[208z F22 (R2) Esc[209z F23 (R3) Esc[210z F24 (R4) Esc[211z F25 (R5) Esc[212z F26 (R6) Esc[213z F27 (R7) Esc[214z F28 (R8) Esc[215z F29 (R9) Esc[216z F30 (R10) Esc[217z F31 (R11) Esc[218z F32 (R12) Esc[219z F33 (R13) Esc[220z F34 (R14) Esc[221z F35 (R15) Esc[222z Help Esc[196z Menu Esc[197z Find Esc[1z Insert Esc[2z Remove Esc[3z Select Esc[4z Prior Esc[5z Next Esc[6z Empfangene Escape-Zeichenfolgen Die folgende Tabelle beschreibt die empfangenen Escape-Zeichenfolgen, die von dtterm unterstützt werden. Escape- Zeichenfolge Beschreibung ============ ============ Strg-G Signal (Strg-G) Strg-H Rückschritt (Strg-H) Strg-I Horizontaler Tabulator (HT) (Strg-I) Strg-J Zeilenschaltung oder Neue Zeile (NL) (Strg-J) Strg-K Vertikaler Tabulator, wie Zeilenschaltung Strg-L Formularvorschub oder Neue Seite, wie Zeilenschaltung Strg-M Rücklauf (Strg-M) Esc ( B ASCII (Basisschriftart) als G0 festlegen Esc ( 0 DEC Special Graphic (line draw) als G0 festlegen Esc ) B ASCII (Basisschriftart) als G1 festlegen Esc ) 0 DEC Special Graphic (line draw) als G1 festlegen Esc * B ASCII (Basisschriftart) als G2 festlegen Esc * 0 DEC Special Graphic (line draw) als G2 festlegen Esc + B ASCII (Basisschriftart) als G3 festlegen Esc + 0 DEC Special Graphic (line draw) als G3 festlegen Strg-N G1 in GL abbilden Strg-O G0 in GL abbilden Esc n G2 in GL abbilden Esc o G3 in GL abbilden Esc N G2 in GL für das nächste Zeichen abbilden Esc O G3 in GL für das nächste Zeichen abbilden Esc Space F 7-Bit-C1-Steuerzeichen auswählen. In diesem Modus sendet das dtterm-Dienstprogramm alle C1-Steuerzeichen als 7-Bit-Escape-Zeichenfolgen zum Host. D. h., CSI wird als &newline;f2Esc&newline;fP [ zum Host gesendet. Esc Space G 8-Bit-C1-Steuerzeichen auswählen. In diesem Modus sendet das dtterm-Dienstprogramm alle C1-Steuerzeichen als 8-Bit-Steuercodes. D. h., CSI wird als der Hexadezimalwert 0x9B zurückgesendet. Esc#8 DEC Screen Align Test (DECALN) Esc7 Cursor sichern (DECSC) Esc8 Cursor wiederherstellen (DECRC) Esc= Anwendungstastenblock (DECPAM) Esc> Normaler Tastenblock (DECPNM) EscD Index (IND) EscE Nächste Zeile (NEL) EscH Tabulator (HTS) EscM Umkehrindex (RI) EscPpi;pi|pi/hex digits;pi/hex digits;...Esc&newline; Gerätesteuerzeichenfolge (DCS) EscZ Terminal-ID zurückgeben (DECID) Escc Vollständige Grundstellung (RIS) Escn G2-Zeichensatz (LS2) auswählen Esco G3-Zeichensatz (LS3) auswählen Esc[pi"p Kompatibilitätsstufe auswählen (DECSCL) Esc[pi@ Leerzeichen einfügen (ICH) Esc[piA Cursor aufwärts (CUU) Esc[piB Cursor abwärts (CUD) Esc[piC Cursor nach rechts (CUF) Esc[piD Cursor nach links (CUB) Esc[piF Cursor zur piten vorherigen Zeile (CPL) Esc[piG Cursor zur Spalte p (CHA) Esc[pi; piH Cursorposition (CUP) Esc[piJ In Anzeige löschen (ED) Esc[piK In Zeile löschen (EL) Esc[piL Zeilen einfügen (IL) Esc[piM Zeilen löschen (DL) Esc[piP Zeichen löschen (DCH) Esc[piS p Zeilen rückwärts blättern (SU) Esc[piT Vorwärts blättern (SD) Esc[piX pi Zeichen löschen (ECH) Esc[pic Geräteattribute senden Esc[pi; pif Horizontale und vertikale Position (HVP) Esc[pig Tabulatorstopp löschen (TBC) Esc[pih Definitionsmodus (SM) Esc[pil Rücksetzmodus (RM) Esc[pim Zeichenattribute (SGR) Esc[pin Gerätestatusbericht (DSR) Esc[pi; pir Bildlaufbereich setzen (DECSTBM) Esc[pix Terminal-Parameter anfordern Esc[?pih DEC Private Mode Set (DECSET) Esc[?pil DEC Private Mode Reset (DECRSET) Esc[?pin DEC Private Mode Status (DSR) Esc[?pir Werte des DEC Private Mode wiederherstellen Esc[?pis Werte des DEC Private Mode sichern Esc]?pi; piStrg-G Textparameter setzen Esc]p1;p2;p3t Sun-Escape-Zeichenfolgen Esc_piEsc\ Anwendungsprogramm Esc[?piK Selektives Löschen in Zeile (DECSEL) Esc[?piJ Selektives Löschen in Anzeige (DECSED) Esc!p Soft Terminal Reset (DECSTR) Informationen zur dtterm-Tastatur Informationen zur Tastatur Dieser Abschnitt enthält eine Liste der Tastaturfunktionen, die dtterm zugeordnet sind. Es beinhaltet nur die Tasten, die eine besondere Bedeutung für dtterm haben. Sie gelten nur, wenn der Terminal-Textbereich den Tastaturfokus hat. Sie gelten nicht, wenn der Tastaturfokus bei einem Dialogfenster, Aktionsleistenmenü oder Dialogfenstermenü liegt. In einigen Fällen werden zusätzliche Kombinationstaste ignoriert. Beispielsweise gilt die Beschreibung für F1 nicht für Umschalttaste F1, aber die Beschreibung der Tabulatortaste gilt auch für Umschalttaste Tabulatortaste. <Key>Home Blättert zum Anfang des Puffers. Shift<Key>Home Blättert zum Ende des Puffers. Shift<Key>Prior Blättert eine Seite zurück. Shift<Key>Next Blättert eine Seite vor. <Key>Up Sendet die Escape-Zeichenfolge, wie in dtterm(5x) beschrieben. <Key>Down <Key>Left <Key>Right <Key>Prior <Key>Next <Key>Find <Key>Insert <Key>Select <Key>Cancel Schaltet die Unterprozessausgabe ein/aus. <Key>Tab Sendet ein Tabulatorzeichen. <Key>Break Sendet eine RS232-Unterbrechung an den Unterprozeß. Meta<Key>Break Warmstart, wie in dtterm(5x) beschrieben. Shift<Key>Break Kaltstart, wie in dtterm(5x) beschrieben. <Key>F1 Sendet eine Escape-Zeichenfolge für Funktionstasten, wie bis in dtterm(5x) beschrieben. <Key>F35 Shift<Key>F1 Sendet eine benutzerdefinierte Zeichenfolge bis (falls vorhanden) für diese Taste. Shift<Key>F35 Ctrl<Key>F10 Activiert die Menüleiste. ShiftCtrl<Key>F10 Activiert das Dialogfenstermenü. Esc Sendet die Escape-Zeichenfolge. <Key>KP_F1 Sendet die Escape-Zeichenfolge, wie in bis dtterm(5x) beschrieben. <Key>KP_F4 <Key>KP_0 Sendet die Zeichenfolge oder Escape-Zeichenfolge, bis wie in dtterm(5x) beschrieben. <Key>KP_9 <Key>KP_Equal <Key>KP_Multiply <Key>KP_Add <Key>KP_Separator <Key>KP_Subtract <Key>KP_Decimal <Key>KP_Divide <Key>KP_Space <Key>KP_Tab <Key>KP_Enter Beachten Sie, daß diese Tasten nicht auf den Tastaturen aller Händler vorhanden sind. Bitte lesen Sie in der Dokumentation Ihres lokalen Händlers über alternative Tastenkombinationen nach. Hilfe zu globalen Optionen Vier Bereiche können vom Dialogfenster 'Globale Optionen' aus gesteuert werden: Jeder dieser Bereiche enthält ein oder mehrere Optionsmenüs, aus denen der Benutzer Werte für eine bestimmte Option auswählen kann. Alle Änderungen, die im Dialogfenster 'Globale Optionen' vorgenommen werden, gelten nur für das dtterm-Fenster, von dem aus auf das Dialogfenster zugegriffen wurden. Cursorsteuerung Alle Cursoroptionen werden durch eine Auswahl in einer Optionsmenütaste oder im Fall der Option 'Blinkfrequenz' durch Eingabe eines Wertes in einem Textfeld gesteuert. Ändern des Aussehens des Cursors Cursor: Aussehen 'Global' aus dem Menü 'Optionen' im dtterm-Fenster auswählen. Auf der Liste zur Cursordarstellung die Maustaste 1 drücken und bis zum gewünschten Cursor-Typ ziehen. Drei Auswahlmöglichkeiten stehen für die Darstellung des Cursors in einem dtterm-Fenster zur Verfügung: Box (Standardwert) Unterstreichung Unsichtbar Auf 'Anwenden' klicken, um die Änderungen zu speichern, oder auf 'OK', um die Änderungen zu speichern und das Dialogfenster zu schließen. Ausschalten des Cursorblinkens Cursor: blinkenBlinkender Cursor Der Cursor in einem dtterm-Fenster blinkt standardmäßig. Der Benutzer kann das Blinken ausschalten oder die Blinkfrequenz ändern. 'Global' aus dem Menü 'Optionen' im dtterm-Fenster auswählen. Auf der Menütaste 'Blinkender Cursor' die Maustaste 1 drücken und bis zum gewünschten Cursorverhalten ziehen. 'Aktiviert' (Standardwert) bedeutet, daß der Cursor blinkt; 'Inaktiviert' stoppt das Blinken. Wird Blinken ausgewählt und eine andere Blinkfrequenz als 250 Millisekunden gewünscht, die gewünschte Frequenz im Textfeld 'Blinkfrequenz' eingeben. Auf 'Anwenden' klicken, um die Änderungen zu speichern, oder auf 'OK', um die Änderungen zu speichern und das Dialogfenster zu schließen. Farbsteuerung Mit der Option 'Farbsteuerung' können die dtterm -Vorder- und -Hintergrundfarben gewechselt werden. Die Standardoption ist 'Normal'; die Vorder- und Hintergrundfarben werden normal angezeigt. Wechseln der Vorder- und Hintergrundfarben 'Global' aus dem Menü 'Optionen' im dtterm-Fenster auswählen. Auf der Menütaste 'Fensterhintergrund' die Maustaste 1 drücken und dann ziehen, um festzustellen, wie die Farben angezeigt werden. 'Normal' (Standardwert) läßt die Farben, wie sie zugeordnet sind; 'Umgekehrt' wechselt sie. Auf 'Anwenden' klicken, um die Änderungen zu speichern, oder auf 'OK', um die Änderungen zu speichern und das Dialogfenster zu schließen. Bildlaufverhalten Die Option 'Blätterverhalten' ermöglicht dem Benutzer, den unterbrechungsfreien Bilddurchlauf zu aktivieren und zu inaktivieren. Der Standardwert ist 'Inaktiviert'. Aktivieren des unterbrechungsfreien Bilddurchlaufs 'Global' aus dem Menü 'Optionen' im dtterm-Fenster auswählen. Auf der Menütaste 'Unterbrechungsfreier Bilddurchlauf' die Maustaste 1 drücken und zum gewünschten Bildlauftyp ziehen. 'Inaktiviert' ist der Standardwert, und 'Aktiviert' ermöglicht den unterbrechungsfreien Bilddurchlauf. Auf 'Anwenden' klicken, um die Änderungen zu speichern, oder auf 'OK', um die Änderungen zu speichern und das Dialogfenster zu schließen. Signalsteuerung Alle Optionen der 'Signalsteuerung' werden durch eine Auswahl in einer Optionsmenütaste oder im Fall der Option 'Randabstand' durch Eingabe eines Wertes in einem Textfeld gesteuert. Auf eines der obigen Themen klicken, um nähere Einzelheiten zu erfahren. Definieren des Blinksignals anstelle des Signaltons Signalart Das dtterm-Warnsignal ist entweder hörbar (Standardwert) oder sichtbar. Ein sichtbares Signal ist ein Blinken der Hintergrundfarbe. 'Global' aus dem Menü 'Optionen' im dtterm-Fenster auswählen. Auf der Menütaste 'Signalart' die Maustaste 1 drücken und bis zur gewünschten Signalart ziehen. 'Akustisch' (Standardwert) bedeutet, daß ein akustisches Signal ertönt; 'Optisch' bedeutet, daß die Hintergrundfarbe blinkt. Auf 'Anwenden' klicken, um die Änderungen zu speichern, oder auf 'OK', um die Änderungen zu speichern und das Dialogfenster zu schließen. Einschalten des Tons für das Randsignal Die Option 'Randwarnung' ist entweder inaktiviert (Standardwert) oder aktiviert. 'Global' aus dem Menü 'Optionen' im dtterm-Fenster auswählen. Auf der Menütaste 'Randwarnung' die Maustaste 1 drücken und zur gewünschten Auswahl ziehen. 'Inaktiviert' (Standardwert) bedeutet, daß kein Randsignal ertönt; 'Aktiviert' bedeutet, daß ein Randsignal ertönt. Wird das Randsignal aktiviert und ein anderer Randabstand als der Standardwert von 10 Zeichen gewünscht, den gewünschten Abstand im Textfeld 'Randabstand' eingeben. Auf 'Anwenden' klicken, um die Änderungen zu speichern, oder auf 'OK', um die Änderungen zu speichern und das Dialogfenster zu schließen. Terminal-Optionen - Hilfe Zwei Bereiche können vom Dialogfenster "Terminal-Optionen" aus gesteuert werden: Jeder dieser Bereiche enthält mehrere Optionsmenüs, aus denen der Benutzer Werte für eine bestimmte Option auswählen kann. Änderungen, die im Dialogfenster 'Terminal-Optionen' vorgenommen werden, gelten nur für das dtterm-Fenster, von dem aus das Dialogfenster aufgerufen wurde. Tastatursteuerung Vier Aspekte der Tastatur können bei der Verwendung von dtterm gesteuert werden, indem die Werte aus dem dtterm-Dialogfenster 'Terminal-Optionen' eingestellt werden. Ändern des Modus der Positioniertasten Modus der Positioniertasten Der Modus der Positioniertasten (siehe "Positioniertasten, VT220-Modus" ist entweder 'Normal' (der Standardwert) oder 'Anwendung'. Im Modus 'Normal' bewegen die Positioniertasten den Cursor in die angegebene Richtung. Im Modus 'Anwendung' generieren die Positioniertasten Escape-Zeichenfolgen, die die Anwendung für eigene Zwecke verwendet. 'Terminal' aus dem Menü 'Optionen' im dtterm-Fenster auswählen. Auf die Optionsmenütaste neben "Modus für Positioniertasten" im Bereich für Tastatursteuerung im Dialogfenster 'Terminal-Optionen' klicken. Den Zeiger auf den gewünschten Modus ziehen. Auf 'Anwenden' klicken, um die Änderungen zu speichern, oder auf 'OK' klicken, um die Änderungen zu speichern und das Dialogfenster zu verlassen. Ändern des Modus für numerischen Tastenblock Modus für numerischen Tastenblock Der Modus für numerischen Tastenblock ist entweder 'Numerisch' (der Standardwert) oder 'Anwendung' (siehe "Zusatztastenblock, ANSI-Modus". Im Modus 'Numerisch' werden, wenn Tasten auf dem numerischen Tastenblock gedrückt werden, die entsprechenden Numerale im dtterm-Fenster angezeigt. Im Modus 'Anwendung' generieren die gedrückten Tasten Escape-Zeichenfolgen, die die Anwendung für eigene Zwecke verwendet. 'Terminal' aus dem Menü 'Optionen' im dtterm-Fenster auswählen. Auf die Optionsmenütaste neben "Modus für numerischen Tastenblock" im Bereich für Tastatursteuerung im Dialogfenster 'Terminal-Optionen' klicken. Den Zeiger auf den gewünschten Modus ziehen. Auf 'Anwenden' klicken, um die Änderungen zu speichern, oder auf 'OK' klicken, um die Änderungen zu speichern und das Dialogfenster zu verlassen. Ändern des Zeilenvorschubs Mit der Option 'Eingabe für neue Zeile' kann der Benutzer zwischen 'Nur Rücklauf (CR)' (Standardwert) oder 'Rücklauf/Zeilenvorschub (CR/LF)' wählen. Bei der ersten Option wird nur ein Rücklauf generiert, während bei der letzten Option sowohl ein Rücklauf als auch ein Zeilenvorschub generiert wird. 'Terminal' aus dem Menü 'Optionen' im dtterm-Fenster auswählen. Auf die Optionsmenütaste neben "Eingabe für neue Zeile" im Bereich für Tastatursteuerung im Dialogfenster 'Terminal-Optionen' klicken. Den Zeiger auf den gewünschten Modus ziehen. Auf 'Anwenden' klicken, um die Änderungen zu speichern, oder auf 'OK' klicken, um die Änderungen zu speichern und das Dialogfenster zu verlassen. Ändern der benutzerdefinierten Funktionstasten Die Option 'Benutzerfunktionstasten' ermöglicht dem Benutzer, die Funktionstasten zu sperren oder die Sperre aufzuheben (der Standardwert). 'Terminal' aus dem Menü 'Optionen' im dtterm-Fenster auswählen. Auf die Optionsmenütaste neben "Benutzerfunktionstasten" im Bereich für Tastatursteuerung im Dialogfenster 'Terminal-Optionen' klicken. Den Zeiger auf den gewünschten Modus ziehen. Auf 'Anwenden' klicken, um die Änderungen zu speichern, oder auf 'OK' klicken, um die Änderungen zu speichern und das Dialogfenster zu verlassen. Fenstersteuerung Fenstersteuerung Drei Aspekte der Fenstersteuerung können in einem dtterm-Fenster berücksichtigt werden:
Optionen der Fenstersteuerung
Ändern des Spaltenumbruchs bei 132 Die Option 'Spaltenumbruch bei 132' ermöglicht dem Benutzer, diese Funktion ein- und auszuschalten. Der Standardwert ist 'Inaktiviert'. Ist die Option inaktiviert, und schaltet eine Anwendung zum 132-Spaltenformat um, geschieht nichts. Ist die Option aktiviert und schaltet eine Anwendung zum 132-Spaltenformat um, vergrößert sich das dtterm-Fenster automatisch, um 132 Spalten anzuzeigen. Diese Option entspricht den folgenden dtterm-Befehlszeilenoptionen und -Ressourcen: "-132" (Befehlszeilenoption) "+132" (Befehlszeilenoption) "c132" (Ressource) 'Terminal' aus dem Menü 'Optionen' im dtterm-Fenster auswählen. Auf die Optionsmenütaste neben "Spaltenumbruch bei 132" im Bereich für Fenstersteuerung im Dialogfenster 'Terminal-Optionen' klicken. Den Zeiger auf den gewünschten Modus ziehen. Auf 'Anwenden' klicken, um die Änderungen zu speichern, oder auf 'OK' klicken, um die Änderungen zu speichern und das Dialogfenster zu verlassen. Ändern des Umbruchs am Zeilenende Die Option 'Umbruch am Zeilenende' ermöglicht dem Benutzer, diese Funktion ein- und auszuschalten. Der Standardwert ist 'Aktiviert'. Ist die Option aktiviert, werden die Zeichen automatisch zur nächsten Zeile umgebrochen, wenn das Zeilenende erreicht ist. Ist die Option inaktiviert, erfolgt kein Zeilenumbruch. Diese Option entspricht den folgenden dtterm-Befehlszeilenoptionen und -Ressourcen: "-aw" (Befehlszeilenoption) "+aw" (Befehlszeilenoption) "autoWrap" (Ressource) 'Terminal' aus dem Menü 'Optionen' im dtterm-Fenster auswählen. Auf die Optionsmenütaste neben "Umbruch am Zeilenende" im Bereich für Fenstersteuerung im Dialogfenster 'Terminal-Optionen' klicken. Den Zeiger auf den gewünschten Modus ziehen. Auf 'Anwenden' klicken, um die Änderungen zu speichern, oder auf 'OK' klicken, um die Änderungen zu speichern und das Dialogfenster zu verlassen. Ändern des umgekehrten Zeilenumbruchs Umgekehrter Umbruch am Zeilenende Die Option 'Umgekehrter Zeilenumbruch' ermöglicht dem Benutzer, diese Funktion ein- und auszuschalten. Der Standardwert ist 'Inaktiviert'. Ist die Option aktiviert, schalten Rücksetzzeichen automatisch zur vorherigen Zeile zurück, wenn das Zeilenende erreicht ist. Ist die Option inaktiviert, erfolgt kein Zeilenumbruch. Diese Option entspricht den folgenden dtterm-Befehlszeilenoptionen und -Ressourcen: "-rw" (Befehlszeilenoption) "+rw" (Befehlszeilenoption) "reverseWrap" (Ressource) 'Terminal' aus dem Menü 'Optionen' im dtterm-Fenster auswählen. Auf die Optionsmenütaste neben "Umgekehrter Zeilenumbruch" im Bereich für Fenstersteuerung im Dialogfenster 'Terminal-Optionen' klicken. Den Zeiger auf den gewünschten Modus ziehen. Auf 'Anwenden' klicken, um die Änderungen zu speichern, oder auf 'OK' klicken, um die Änderungen zu speichern und das Dialogfenster zu verlassen.